Stadtplanung

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Potenzialuntersuchung stillgelegter Bahntrassen in Leipzig
   

In Zusammenarbeit mit Hobusch+Kuppardt Architekten

Auftraggeber: Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB)

Bearbeitung: 2013

Das sogenannte „Prager Dreieck“, d. h. der von der Prager Straße, der Philipp-Rosenthal-Straße und der Karl-Sigismund-Straße begrenzte Block bildet das ursprüngliche Zentrum des Straßendorfes Thonberg. Im Zuge eines durch die LWB ausgelobten städtebaulichen Wettbewerbs sollten Ansätze zur Entwicklung und Aufwertung dieser fast brach liegenden Fläche gefunden werden. In der auf eine allumfassende Nutzung konzipierten Bebauung soll ein städtebaulicher Lückenschluss erfolgen, der Wohnen, Einkaufen und Arbeiten miteinander vereinbaren lässt. Die angedachte mehrgeschossige Bebauung würde viel Platz für unterschiedliche Nutzungen anbieten, wie z.B. auch die Integration von Forschungseinrichtungen sowie einer Kita. Durch die Kombination von verschiedenen Funktionen wie auch großzügigen Erholungsräumen würde eine prägende stadträumliche Aufwertung erzielt werden. Unsere Bürogemeinschaft lieferte einen Beitrag, der in seiner Maßstäblichkeit dem Übergang zwischen Alter Messe, Kliniken und Wohngebiet entspricht und auch großen Wert auf den Wechsel von Dichte und quartiersbezogenen Freiräumen legte.
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