Stadtplanung

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Planung, Steuerung und Koordinierung der
Entwicklung von Brachflächen am Bahnhof Plagwitz
   
Auftraggeber:
Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung

Bearbeitung: seit 2010
Die Stadt Leipzig hat in ihrem Stadtentwicklungskonzept (SEKo) und in der Fortschreibung des Konzeptionellen Stadtteilplanes Leipziger Westen Entwicklungsziele für das Gelände des ehemaligen Plagwitzer Güterbahnhofs formuliert. Kernziele sind eine Überführung der Bahnbrache in einen öffentlich zugänglichen Freiraum, der Erhalt wichtiger stadtökologischer Funktionen und die Entwicklung von Durchwegungen für Fußgänger und Radfahrer. Darüber hinaus sollen vorhandene Gebäudestrukturen revitalisiert werden. Teilflächen können einer angemessenen baulichen Nutzung zugeführt werden. Ziel ist einerseits ein zeitnaher Konsens hinsichtlich der Gesamtentwicklung des Bahnhofs Plagwitz mit der Deutschen Bahn AG und andererseits eine schnelle Umsetzung von Einzelmaßnahmen. Die Aufgabe von StadtLabor besteht in einer effizienten und stringenten Steuerung sowie Koordination beteiligter Fachämter und den damit verbundenen Maßnahmen. Die Projektkoordination besteht darin, die Geschehensabläufe des Gesamtprojektes im Überblick zu halten, zu koordinieren und in einer funktionsfähigen Ablaufstruktur zu steuern. Die Projektkoordination umfasst dabei alle Themenbereiche und Maßnahmen und deckt somit die Schnittstelle zwischen Stadt, Deutscher Bahn AG und der Öffentlichkeit ab.
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