Stadtplanung

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Handlungskonzept Leipziger Westen als Grundlage für einen EFRE-Antrag
   
Auftraggeber:
Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung

Bearbeitung: 2008
Während der Förderperiode von URBAN II entstanden mehrere Stabilisierungsbereiche, in denen die Mischung von öffentlichen und privaten Investitionen zu einer nachhaltig positiven Entwicklung geführt hat. Erfolgreich war vor allem die integrative Herangehensweise bei der Lösung wirtschaftlicher, sozialer und städtebaulicher Probleme. Die Stadt Leipzig möchte aus den Erfahrungen der letzten Förderperiode bestärkt, weitere Stabilisierungspunkte im Leipziger Westen schaffen und setzt sich das Ziel einer dauerhaft positiven Entwicklung dieses Stadtgebietes. Bei der Definition der Gebietsgrenzen für EFRE wurden Schlussfolgerungen aus der vorangegangenen Förderperiode und aus der Aktualisierung des KSP West gezogen. Mehrere kleinräumliche Bereiche des ehemaligen URBAN-Gebietes können mittlerweile als selbsttragend bzw. stabilisiert angesehen werden und bedürfen deshalb keiner konzentrierten Aktionen mehr. Neu hinzugekommen sind dagegen Bereiche wie der Lindenauer Hafen und der ehemalige Güterbahnhof Plagwitz. Weitere Schwerpunkte bilden Entwicklungen rund um die Demmeringstraße, entlang der gründerzeitlichen Magistralen sowie soziale und Wirtschaftsprojekte.
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