Radverkehr

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Variantenuntersuchung Fuß-/Radweg zwischen Halle-Nietleben und Dölau
   

Auftraggeber:
Stadt Halle, FB Stadtentwicklung und -planung

Bearbeitung: 2008

Zwischen den beiden Ortsteilen Halle-Nietleben und Halle-Dölau besteht eine Lücke im Radverkehrsnetz. Eine Verbindung würde nicht nur den Radverkehr zwischen den beiden Ortsteilen verbessern, sondern zugleich Teil einer zusammenhängenden Radverkehrsverbindung zwischen Halle-Neustadt und dem Saaleradweg bei Brachwitz bilden. Gründe für die Dringlichkeit dieser Radfahrverbindung liegen u. a. in den vielfältigen zu erreichenden Zielen, so z.B. der Schülerverkehr nach Halle-Neustadt oder die Erreichbarkeit des großen Krankenhauses Martha-Maria in Dölau. Im Rahmen einer Variantenuntersuchung sollte im Korridor der stillgelegten S-Bahnstrecke die bestmögliche Streckenführung herausgearbeitet werden. Die Varianten sollten unter den Aspekten der Investitions- und Unterhaltskosten, Umweltverträglichkeit, Vereinbarkeit mit bahntechnischen Richtlinien bei touristischem Museumsbahnbetrieb und Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer geprüft werden. Insgesamt wurden vier Varianten untersucht, die entweder straßenbegleitend, entlang vorhandener Waldwege oder durch die Dölauer Heide führten.
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