Radverkehr

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Fahrradbox für Leipzig und den Zweckverband Nahverkehrsraum Leipzig
   
Auftraggeber:
Stadt Leipzig, Stadtplanungsamt

Bearbeitung: 2004
Wichtige Voraussetzung einer fahrradfreundlichen Infrastruktur ist das Fahrradparken, an das zunehmend höhere Ansprüche gestellt werden. Hierfür empfiehlt sich die Benutzung von Fahrradboxen. Sie werden von mehreren Herstellern angeboten, in unterschiedlichen Designs, Qualitäten und Preisen. Leider wird deren Gestaltung nicht den hiesigen Ansprüchen an Stadtmobiliar gerecht. Durch enge Beteiligung und Förderung der Entwicklung durch den ZVNL entstand ein Entwurf für eine eigenständige „Leipziger Box“, die sich sowohl für den Einsatz in der Stadt Leipzig, als auch für Haltepunkte im Gebiet des ZVNL eignet, da die beiden bereits bestehenden B+R-Systeme nicht identisch sind. Wesentliche Kriterien, die zur Entwurfsfindung geführt haben, waren die Funktionalität bzw. die Konstruktion, die Kombinierbarkeit untereinander und zu vorhandenen Anlagen, die Gestaltung und der Herstellungspreis. Für einen ersten Standort konnte auch bereits ein Betreiber gewonnen werden, der künftig Ansprechpartner für die Nutzer sein wird. Vorgesehen ist, möglichst langfristige Verträge mit Nutzern zu schließen, die nur die dem Betreiber entstehenden Unkosten decken müssen.
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